Mögt ihr euch an meine Blockformeinweihungsseife erinnern? (Siehe letzter Post)
Gestern ist habe ich etwas viel schöneres daraus gemacht: Seifenbälle
Und weil das Seiferaffeln einen riesen Aufwand ist, hab ich mir einen kleinen, süssen Helfer zugetan:
Eine Zyliss Mini Trommelreibe. Sie hat mich 37 Franken (ca 30€) gekostet und ist komplett abwaschbar. Ich hatte innerhalb kürzester Zeit Seife aus 500g Fetten zerkleinert. Ich kann das Ding also nur empfehlen. :D
Heute habe ich sie gleich wieder verwendet um Käse (ok es ist Seife :D) zu raspeln.
Mehr dazu aber ein andermal.
En liebe Gruess
Lele
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Freitag, 17. August 2012
Montag, 27. Juni 2011
Resteverwertung - Seifensteine
Ich habe dieses Wochenende aus Seifenspänen (vom Kanten abhobeln) und Bröckelstückchen Seifensteine gemacht. Der graue Teil ist von meiner vier Jahreszeiten Seife und die weissen Stücke sind von meiner Gärtnerseife. Duften tun sie ganz gut, weil die PÖs der Seifen gut harmonieren.
Die Reste sind übrigens über sechs Monate alt. Wenn ihr eure Seifenreste auch so verarbeiten möchtet, hier noch eine kleine Anleitung.
1. Die Seifenreste, je nach Alter, mit mehr oder weniger Wasser besprühen.
2. Sie über Nacht in einem luftdichten Behälter stehen lassen. Am nächsten Tag sollten sie durchgehend feucht aber nicht super weich sein.
3. Die Hände mit etwas Mais- oder Kartoffelstärke einpudern.
4. Die Seifenreste so lange Kneten bis sich Bälle formen lassen. Das dauert je nach Seifenrestealter ein paar Minuten.
5. Eine Woche trocknen lassen.
Man kann natürlich auch anstelle von Wasser ein feines Hydrolat nehmen, oder noch etwas ÄÖ oder PÖ zusätzlich zum Wasser.
Die Seifenbälle werden wirklich sehr hart und fliegen nicht mehr auseinander.
Findet ihr auch, sie sehen wie Steine aus?
Grüessli, Lele
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| Seifensteine |
1. Die Seifenreste, je nach Alter, mit mehr oder weniger Wasser besprühen.
2. Sie über Nacht in einem luftdichten Behälter stehen lassen. Am nächsten Tag sollten sie durchgehend feucht aber nicht super weich sein.
3. Die Hände mit etwas Mais- oder Kartoffelstärke einpudern.
4. Die Seifenreste so lange Kneten bis sich Bälle formen lassen. Das dauert je nach Seifenrestealter ein paar Minuten.
5. Eine Woche trocknen lassen.
Man kann natürlich auch anstelle von Wasser ein feines Hydrolat nehmen, oder noch etwas ÄÖ oder PÖ zusätzlich zum Wasser.
Die Seifenbälle werden wirklich sehr hart und fliegen nicht mehr auseinander.
Findet ihr auch, sie sehen wie Steine aus?
Grüessli, Lele
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